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„Mit dem Tag der Ausbildung wollen wir eine Orientierung geben“

Erstmals stellten sich alle Betheler Ausbildungsbereiche am Samstag gemeinsam am „Tag der Ausbildung“ in den Gesundheitsschulen des Ev. Klinikums Bethel (EvKB) in Bielefeld vor. Viele junge Menschen sind nach den Sommerferien in ihr letztes Schuljahr gestartet. Für sie wird die Frage drängender: Was kommt danach? Ausbildung, Studium oder vielleicht doch ein Praktikum? „Mit dem Tag der Ausbildung wollen wir eine Orientierung geben“, erklärt Rudolf Hans, Schulleiter des Berufskollegs Bethel.

 

Die Besucherinnen und Besucher bekamen Einblicke in die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten – ob im sozialen Bereich, in Gesundheitsberufen, in der Verwaltung oder im Handwerk. Tatsächlich nutzten viele Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Eltern das Angebot, um sich einen Überblick zu verschaffen. Sie bekamen ausführliche Informationen zu Voraussetzungen, Ausbildungsinhalten, Perspektiven und Bewerbungsfristen. Auch Auszubildende selbst standen für Gespräche und Fragen zur Verfügung. „Es kommt sehr gut an, dass die Auszubildenden auf Augenhöhe mit Interessierten sprechen, denn viele Fragen können sie viel besser beantworten“, erklärt Heike Jennert, die für die kaufmännischen Ausbildungen in Bethel verantwortlich ist.

Neben Orientierungshilfen, Bewerbungstipps und Beratungsgesprächen hatten Interessierte auch Gelegenheit, Ausbildungsberufe live zu erleben. Beim Stand des Malergeschäfts Bethel zum Beispiel konnten die Besucherinnen und Besucher selbst den Pinsel in die Hand nehmen und an der Wand kreativ werden. Krankenbetten, Monitore, Blutdruckmessgeräte – anschaulich stellte das EvKB seine Gesundheitsberufe vor. Die Auszubildenden der Kranken- und Gesundheitspflege erzählten von ihrem Klinikalltag.

„Ich bin sehr glücklich, dass wir alle Ausbildungsbereiche und -berufe in Bethel unter einem Dach präsentieren können“, so Petra Krause. Rudolf Hans und sie sind überzeugt, dass der Tag der Ausbildung Zukunft hat. Gerade Menschen, die sich für Berufe in Richtung Soziales oder Gesundheit interessieren, hätten meist noch keinen konkreten Berufswunsch, daher sei so ein Informationstag mit einem Überblick über alle Ausbildungsmöglichkeiten optimal. Gleichzeitig, so die beiden Schulleiter, sei es eine Chance für Bethel, sich als größter Ausbilder in der Region zu präsentieren. Immerhin haben die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel allein im Großraum Bielefeld rund 1.300 Ausbildungsplätze zu vergeben.

Freuten sich über viele interessierte Besucher: Das Organisationsteam (v.l.) Rudolf Hans, Mirjam Goerrig, Bereichsleitung Berufsbildungswerk Bethel, Diakon Thomas Roth, Evangelische Bildungsstätte für Diakonie und Gemeinde, Heike Jennert, Prof. Dr. Rüdiger Noelle, Fachhochschule der Diakonie, Petra Krause, Angelika Kettmann, Kerschensteiner Berufskolleg, und Uwe Stüwe, Leitung Malergeschäft Bethel.

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Freuten sich über viele interessierte Besucher: Das Organisationsteam (auf dem Foto oben v.l.) Rudolf Hans, Mirjam Goerrig, Bereichsleitung Berufsbildungswerk Bethel, Diakon Thomas Roth, Evangelische Bildungsstätte für Diakonie und Gemeinde, Heike Jennert, Prof. Dr. Rüdiger Noelle, Fachhochschule der Diakonie, Petra Krause, Angelika Kettmann, Kerschensteiner Berufskolleg, und Uwe Stüwe, Leitung Malergeschäft Bethel. FOTOS: REINHARD ELBRACHT

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