Erasmus+ Praktikanten 2018 berichten aus dem europäischen Ausland

Foto Danmark

In der Vorweihnachtszeit 2018 waren fünf Schülerinnen des Bethel Berufskollegs unterwegs in Tschechien, Österreich und Dänemark. Sie haben alle in Kitas und Schulen gearbeitet und sind sich einig, dass die Zeit alleine im Ausland eine sehr wertvolle Erfahrung darstellt, die sie sofort erweitern wollen würden.

Die Europäische Union fördert durch das Programm Erasmus+ Kontakte und Aufenthalte von Schülern, Studenten und Lehrenden im Bereich der Erwachsenenbildung. Wachstum, Arbeitsplätze, soziale Gerechtigkeit und Integration innerhalb der EU werden hierdurch unterstützt. Wer in seinem Lebenslauf Auslandserfahrungen und sogar internationale Berufskompetenzen nachweisen kann, verfügt über einen deutlichen Pluspunkt. 

In diesem Schuljahr verbrachten Leonie Golalzik, Vanessa Patzak und Finja Lea Wullenkord aus Klasse 13 des beruflichen Gymnasiums für Erziehungswissenschaften einige Wochen in der Montessori-Kita und -Schule in Treffen, das in der Nähe des Wörthersees in Österreich liegt. 

Ida Marie Seher aus der gleichen Klasse lernte die Kids Company und das vorweihnachtliche Leben in Prag kennen. Bereits die Jüngsten sind hier von Zweisprachigkeit umgeben.

Nadine Hollmann aus der Examensklasse der Fachschule des Sozialswesens in der Fachrichtung Erziehungswissenschaften lebte für einige Wochen im deutsch-dänischen Grenzgebiet und lernte dort  Brotkästen schätzen. 

Wer sich für das Erasmus+ Programm interessiert, erfährt bei Anna Parnitzke weitere Details. 

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